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Social Media Guidelines

Überall, wo Interessen des Unternehmens mit den Interessen seiner Mitarbeiter in Social Media kollidieren, können Social Media Guidelines helfen, zu regeln, was geregelt werden muss, um beide Seiten zu schützen. Ein wesentlicher Bereich dabei ist immer die Medienkompetenz, also den Mitarbeitern das Wissen (und Gefühl) zu vermitteln, was sie auf Sociel Media besser nicht tun sollten, weil es unanständig, rechtswidrig oder unsozial ist. Das kann man mit knackigen, von Juristenhand geschriebenen Regularien tun. Man kann solche Guidelines aber auch gemeinsam mit der Belegschaft ausarbeiten. Diesen Weg empfehlen wir und begleiten ihn auch gerne.
Doch noch schöner hat es die Kaffeerösterei Tchibo gelöst (wenn auch sicher nicht ausschießlich), mit einem wunderbaren Video nämlich: “Herr Bohne geht ins Netz!”

Ist Social Media eine Modeerscheinung?

Paten für trauernde Kinder gesucht

Unbenannt-2Wenn ein Kind Mutter oder Vater, Bruder oder Schwester verliert, sind sein Weltbild und seine Zuversicht in die Zukunft zutiefst erschüttert. Um ein solch traumatisches Erlebnis zu bewältigen, benötigen die Kinder professionelle Hilfe. Der Verein Trauernde Eltern und Kinder Rhein-Main e.V. sucht nun Paten, die mit ihrer Spende die Trauerbegleitung unterstützen.

Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit ist die Situation für die betroffenen Familien besonders schwierig. Umso wichtiger ist es, dass die Kinder einen geschützten Raum haben, um ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.

Jedes Kind reagiert ganz individuell auf den Tod eines geliebten Menschen. Manche weinen, andere sind widerspenstig. Manche verhalten sich unauffällig und überangepasst, andere blödeln herum. Gemeinsam ist fast allen Kindern, dass ihre Trauer keine kontinuierliche ist. Sie trauern gewissermaßen auf Raten, um sich vor einer Überforderung zu schützen.

Diese Art des Trauerns erscheint den Erwachsenen oft fremd. Sie können das Verhalten der Kinder nicht nachvollziehen – insbesondere, wenn sie mit ihrer eigenen Trauer beschäftigt sind. Professionelle Hilfe kann das leisten, womit die Angehörigen selbst meist überfordert sind. Hier setzt die Arbeit des Vereins Trauernde Eltern und Kinder an.

In altersgerechten Gruppen erleben betroffene Kinder und Jugendliche, dass sie mit ihrem Schicksal nicht alleine sind. Sie finden einen Platz, an dem sie ihre Trauer in ihrer ganz eigenen Art und Weise zum Ausdruck bringen können, im kreativen Tun, in Bewegungsspielen, aber auch im ruhigen Austausch mit anderen. Die professionelle Trauerbegleitung kann seelische und körperliche Erkrankungen verhindern, die manchmal erst viele Jahre später auftreten.

Der Verein Trauernde Eltern und Kinder hat seine Angebote für Kinder und Jugendliche im Laufe der vergangenen drei Jahre stark ausgeweitet. Zugleich wird es aber immer schwieriger, die notwendigen Mittel aufzubringen, denn die Arbeit wird ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert. Leider verfügen die betroffenen Familien nur selten über die finanziellen Möglichkeiten, um die Kosten für eine Trauerbegleitung ihrer Kinder komplett selbst zu tragen. Wenn beispielsweise ein Elternteil stirbt, fällt gleichzeitig auch ein entscheidender Teil des Familieneinkommens weg.

Deshalb sucht der Verein nun Paten für trauernde Kinder, die bereit sind, regelmäßig einen gewissen Betrag zu spenden. So ermöglichen schon zwölf Euro pro Monat einem Kind die Teilnahme an den Gruppentreffen.

Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.eltern-kinder-trauer.de oder telefonisch unter 06131 / 617 26 58.

Über den Verein „Trauernde Eltern & Kinder Rhein-Main e.V.“:
Der Verein entstand 1997 aus einer gemeinsamen Initiative von trauernden Eltern und Klinikseelsorgern der Universitätskliniken Mainz. Das Angebot der Trauerbegleitung richtete sich zunächst an Eltern nach dem Tod eines Kindes. Seit 2008 werden auch Kinder begleitet, die um Mutter, Vater, Bruder, Schwester oder um einen anderen wichtigen Menschen trauern. Die Betroffenen kommen aus einem Umkreis von bis zu 100 Kilometern nach Mainz. Vier professionelle Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter leiten die Einzel-, Paar- oder Familiengespräche, Gruppentreffen und Seminare.

Beratungsstelle: Carl-Zeiss-Straße 32, 55129 Mainz

Der Verein wird unterstützt von der GuidoAugustin.com GmbH

global office® ist eine “ausgezeichnete” Idee

Gewinner-Logo-2010-4Das Vorzimmer 2.0 ist Gewinner von “Potenzial Innovation”, einem Wettbewerb von DIHK und impulse. Lob von berufener Seite setzt Zeichen. Umso mehr können sich Erik Krömer und André Maschmann, die Köpfe hinter global office®, über die jüngste Auszeichnung für das noch junge Start-up-Unternehmen freuen. Nach einer erfolgreichen Qualifizierung in der Kategorie Office beim INNOVATIONSPREIS-IT 2009 der Initiative Mittelstand folgte nun ein Platz unter den zehn Gewinnern des Wettbewerbs “Potenzial Innovation”, vergeben von DIHK und der Zeitschrift impulse. In der aktuellen Ausgabe präsentiert impulse die Preisträger unter dem bezeichnenden Titel “Auf der Suche nach dem wirklich Neuen”.
(global office ist Kunde der GuidoAugustin.com GmbH)
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unicensus10 – Studentenbefragung

Unser Kunde univativ hat zum dritten Mal im Rahmen von unicensus Deutschlands Studenten gefragt, wie lange, wo und warum sie arbeiten. Außerdem haben wir erstmals die Selbsteinschätzung der Studenten zu so genannten Softskills mit den Erwartungen von Unternehmen verglichen. Hierzu wurden über 34.000 Stellenanzeigen ausgewertet. Die Ergebnisse stellen wir am 19. August in einer Pressekonferenz vor. Alle Infos danach unter www.univativ.de/unicensus. Und hier ein Vorgeschmack:

Neid wider Eliten: Wieso reich nicht böse ist

Die Spendenaktion Amerikas’ Milliardäre (The giving pledge) wirbelt viel Staub auf. Auf Spiegel Online darf nun Henrik Müller vom Manager Magazin dazu einen real existierenden Kommentar schreiben. Ich würde mir, könnte ich es, die Haare raufen. Read the rest of this entry »

Hessische Wirtschaft springt an: Ansturm auf die Bürgschaftsbank Hessen

Bürgschaftsbank HessenBesichertes Investitionsvolumen im 1. Halbjahr stark angestiegen / Vorjahresergebnis deutlich übertroffen / Über 1.600 Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen / Bürgschaftsbank Hessen wächst stärker als der bundesweite Trend / Platz 8 unter den deutschen Bürgschaftsbanken
(Die Bürgschaftsbank Hessen ist treuer Kunde der GuidoAugustin.com GmbH) Read the rest of this entry »

So geht Büro heute: Global Office gründet Franchise

goHamburg/Frankfurt Die Büro-Komplettlösung von global office startet zum Herbst auch als Franchise. Zu diesem Zwecke haben Erik Krömer und André Maschmann, die Köpfe hinter global office, jetzt ein Tochterunternehmen gegründet, um das Erfolgsmodell via Franchise zunächst bundesweit zu verbreiten. Die global office Franchise Dt. GmbH mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg sucht ab sofort Existenzgründer oder Partner, die mit global office erfolgreich sein wollen.
(global office ist Neu-Kunde der GuidoAugustin.com GmbH)

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Wenn XING mich schon fragt…

Bei meinem XING-Besuch eben landete ich in einer Kundenbefragung. Außer Usability alles ganz in Ordnung, und dann kam ein freies Textfeld – hier mein Eintrag für alle: “Bitte dringend verbessern: Mailsystem (Mail an Gruppe, Ordner, Bäume, …) und Support. Aus heiterem Himmel Verwarnungen zu bekommen oder gar gesperrt zu werden, ohne Kommunikation im Vorfeld bei Lapalien oder undurchsichtigen Anschuldigungen durch Dritte ist unakzeptabel. Die Stimmung diesen Punkt betreffend ist bei XING-Nutzern sehr schlecht. Noch gibt es keine sinnvolle Alternative zu XING, aber wenn eine kommt, kann es sehr schnell sehr eng werden, wenn die Kundenbindung auch durch freundlicheres Teamverhalten nicht verbessert wird!”

Eine unwiderstehliche Investition

prada-elfen1Auf arte lief dieser Tage ein 60er-Jahre-Mafia-Schinken mit dem Gangsterboss Sunny, der den Sohn eines ehrbaren Busfahrers (Robert de Niro) unter seine Fittiche nimmt. Als dieser Sohn sich über einen Jungen beschwert, der ihm 20 Dollar schulde, gibt ihm Sunny einen großen Rat: “Vergiss die 20 Dollar, dafür wird er dich nie mehr belästigen, er wird es nie mehr wagen, dir unter die Augen zu treten. Das ist eine sehr gute Investition.”

Die wunderbare Rueschen-Prinzessin hat der Freundin einer Freundin einen Schuh verkauft, einen exklusiven Karton eigener Prägung und Prada-Staubbeutel dazu gelegt. Die “Käuferin” zahlte jedoch nicht und schickte den Schuh nach vier Wochen in einem anderen Karton ohne Staubbeutel und mit Tragespuren zurück. Sie bekam folgende Mail:

“Liebe XXX, heute kamen die Schuhe zurück, vielen Dank dafür. Sie haben jetzt deutliche Tragespuren und du hast ganz vergessen, den Rueschen-Prinzessin-Karton und die Prada-Staubbeutel zurück zu geben. Ich möchte dir deshalb einen Vorschlag machen: Wenn du versprichst, mir nie mehr unter die Augen zu treten, mich nicht anzurufen und nicht zu schreiben, darfst du den Karton und die Staubbeutel gerne behalten. Dann würde aus der unapetittlichen Angelegenheit doch noch eine sinnvolle Investition.”

Danke, Sunny!